Oana.Ududec's Weblog

Entries from ianuarie 2009

Regenballade

ianuarie 30, 2009 · Scrieti un comentariu

Ich kam von meinem Wege ab, weil es so nebeldunstig war.
Der Wald war feuchtkalt wie ein Grab und Finger griffen in mein Haar.
Ein Vogel rief so hoch und hohl, wie wenn ein Kind im Schlummer klagt
Und mir war kalt, ich wute wohl, was man von diesem Walde sagt!
Dann setzt’ ich wieder Bein vor Bein und komme so gemach vom Fleck
Und quutsch’ im letzen Abendschein schwer vorwrts durch Morast und Dreck.
Es nebelte, es nieselte, es roch nach Schlamm, verfault und na,
Es raschelte und rieselte und kroch und sprang im hohen Gras.
Auf einmal, eh ich’s mich versehn, bin ich am Strom, im Wasser schier.
Am Rand bleib ich erschrocken stehn, fast netzt die Flut die Sohle mir.
Das Rhricht zieht sich bis zum Tann und wiegt und wogt soweit man blickt
Und flstert bse ab und an, wenn es im feuchten Windhauch nickt.
Das sa ein Kerl! Wei Gott, mein Herz stand still, als ich ihn sitzen sah!
Ich sah ihn nur von hinterwrts, und er sa klein und ruhig da.
Sa in der Abenddmmerung, die Angelrute ausgestreckt,
Als ob ein toter Weidenstrunk den drren Ast gespenstisch reckt.
“He, Alter!” ruf ich, “beit es gut?” Und sieh, der Baumstamm dreht sich um
Und wackelt mit dem runden Hut und grinst mit spitzen Zhnen stumm.
Und spricht, doch nicht nach Landesart, wie Entenschnattern, schnell und breit,
Kommt’s aus dem algengrnen Bart: “Wenn’s regnet, hab’ ich gute Zeit”!
“So scheint es”, sag ich und ich schau in seinen Bottich neben ihn.
Da wimmelts blank und silbergrau und mht sich mit zerfetzem Kiem,
Aale, die Flossen zart wie Flaum, glotzugig Karpfen. Mittendrin,
Ich traue meinen Augen kaum, wlzt eine Natter sich darin!
“Ein selt’nes Fischlein, Alter, traun!” Da springt er froschbehend empor.
“Die Knorpel sind so gut zu kaun” schnattert listig er hervor.
“Gewi seid ihr zur Nacht mein Gast! Wo wollt ihr heute auch noch hin?
Nur zu, den Bottich angefat! Genug ist fr uns beide drin!”
Und richtig watschelt er voraus, patsch, patsch am Uferrand entlang.
Und wie im Traume heb ich auf und schleppe hinterdrein den Fang.
Und krieche durch den Weidenhag, der eng den Rasenhang umschmiegt,
Wo, tief verborgen selbst am Tag, die schilfgebaute Htte liegt.
Da drinnen ist nicht Stuhl, nicht Tisch, der Alte sitzt am Boden platt,
Es riecht nach Aas und totem Fisch, mir wird vom bloem Atmen satt.
Er aber greift frisch in den Topf und frit die Fische kalt und roh,
Packt sie beim Schwanz, beit ab den Kopf und knirscht und schmatzt im Dunkeln froh.
“Ihr et ja nicht! Das ist nicht recht!” Die Schwimmhand klatscht mich fett aufs Knie.
“Ihr seid vom trockenen Geschlecht, ich wei, die Kerle essen nie!
Ihr seid bekmmert? Sprecht doch aus, womit ich Euch erfreuen kann!”
“Ja”, klappre ich: “Ich will nach Haus, aus dem verfluchten Schnatermann.”
Da hebt der Kerl ein Lachen an, es klang nicht gut, mir wurde kalt.
“Was wit denn Ihr vom Schnatermann?” “Ja”, sag ich stur,” so heit der Wald.”
“So heit der Wald?” Nun geht es los, er grinst mich grn und phosphorn an:
“Du drrer Narr, was weit du blo vom Schnater-Schnater-Schnatermann?!”
Und schnater-schnater, klitsch und klatsch, der Regen peitscht mir ins Gesicht.
Quatsch durch den Sumpf, hoch spritzt der Matsch, ein Stiefel fehlt – ich acht es nicht.
Und schnater-schnater um mich her, und Enten- ,Unken-, Froschgethn.
Mwengelchter irr und leer und tief ein hohles Windgesthn…
Des andern Tags sa ich allein, nicht weit vom prasslenden Kamin
Und lie mein schwer gekrnkt Gebein wohlig von heiem Grog durchziehn.
Wie golden war der Trank, wie klar, wie edel war sein starker Duft!
Ich blickte nach dem Wald – es war noch sehr viel Regen in der Luft…

Ina Seidel (1885-1974)

Categorii: Muzică

Die Ohren steif halten

ianuarie 29, 2009 · Scrieti un comentariu

“Die Ohren steif halten”  bedeutet aufmerksam und erfolgreich, ohne Schaden, eine schwierige Situation zu meistern. die Redewendung kommt daher, dass viele Tiere – Hunde, Katzen, Pferde und andere in bestimmten Situationen die Umgebung sehr aufmerksam beobachten und die Ohren nach oben stellen (die Ohren spitzen).

“Mach’s gut und halt die Ohren steif!” sagen wir Freunden beim Abschied, wenn wir wissen, dass sie einen schweren Weg vor sich haben, zum Beispiel eine Prüfung oder ein ernstes Gespräch beim Chef.

“Halt die Ohren steif! So schlimm wird es schon nicht werden. Du schaffst das!”

Categorii: Proverbe şi zicători

in’s Fettnäpfchen treten

ianuarie 29, 2009 · Scrieti un comentariu

               Die Redewendung ins Fettnäpfchen treten oder in den Fettnapf treten bedeutet “es mit jemandem verderben”. Belegt ist die Redewendung seit dem 19. Jahrhundert. Sie geht vermutlich auf die bäuerliche Sitte zurück, auf dem Fußboden in der Nähe des Herdes einen Napf mit Stiefelfett bereitzuhalten. In einer Variante der Erklärung sollen Näpfe gemeint sein, die auf dem Küchenboden standen, um das von zum Räuchern und Trocknen an der Decke aufgehängten Würsten und Schinken herabtropfende Fett aufzuhangen. In beiden Fällen bestand die Gefahr, dass ein unaufmerksamer Besucher versehentlich hineintrat und dadurch die Hausfrau verärgerte.

               Die ironische Variante jemand lasse keinen Fettnapf aus beschreibt jemanden, der “alles falsch macht, was er nur falsch machen kann.”

in den Fettnapf treten – a călca în străchini

Categorii: Proverbe şi zicători

Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.

ianuarie 29, 2009 · Scrieti un comentariu

Categorii: Proverbe şi zicători

Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

ianuarie 29, 2009 · Scrieti un comentariu

Categorii: Proverbe şi zicători

Început de an…

ianuarie 22, 2009 · Scrieti un comentariu

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Categorii: Albume

Noaptea dintre ani…

ianuarie 18, 2009 · Scrieti un comentariu

          Cerul nopţii dintre ani nu e nici pe departe înzorzonat cu jocuri de artificii… e un cer simplu, înnorat sau înstelat, către care-ţi ridici ochii în miez de noapte şi-ţi  priveşti ca într-o oglindă trăirile, reuşitele sau pierderile de care tocmai ai avut parte în anul ce-a trecut. În câteva secunde se derulează fragmentul de viaţă, transformat în amintire şi expus în suflet ca într-un album.

          Nu zgomotul paharelor de şampanie care se ciocnesc la 12 noaptea e cel ce se aude, ci zgomotul luptei care are loc între cei doi ani, între Anul Vechi şi între Anul Nou…Câştigător este întotdeauna Anul Nou, căci aşa este predestinat…să ne despărţim pentru totdeauna de Anul Vechi şi să-l lăsăm plângând…şi în timp ce noi ne pregătim să ciocnim, ultimele sale şiroaie de lacrimi curg în cupele noastre de şampanie. În clipa în care Anul Vechi devine amintire, lacrimile lui se transformă în spumă, cad din pahar şi apoi dispar pentru totdeauna, rămânând doar şampania…sau ceea ce va urma…

          După ce spectacolul dansurilor de artificii colorate a trecut, rămâne doar fumul pe cer, un fum ca o cortină, pe care ar trebui să încercăm să o tragem la o parte, imaginându-ne totodată că în spatele ei s-ar derula filmuleţul 2009 care va urma în viaţa fiecăruia dintre noi…

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Categorii: Eseuri

Sfârşit de decembrie…

ianuarie 18, 2009 · Scrieti un comentariu

Câteva zile până în 2009…un semafor, o biserică şi o persoană ce/şi duce greutăţile cu sine… Necunoscutele din ecuaţia vieţii nu mai sunt greu de aflat…

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 ”Gerul vine de la munte, la fereastră se opreşte

Şi privind la focul vesel care-n sobe străluceşte,

El depune flori de iarnă pe cristalul îngheţat,  

 Crini şi roze de zăpadă ce cu drag le-a sărutat.”

(Gerul, de Vasile Alecsandri)

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“Tot e alb, pe câmp, pe dealuri, împrejur în depărtare

Ca fantasme albe, plopii înşiraţi se pierd în zare

Şi pe-ntinderea pustie, fără urme, fără drum

Se văd satele pierdute sub clăbucii albi de fum.”

(Iarna, de Vasile Alecsandri)

 

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“Sunt copii. Cu multe sănii

De pe coastă vin ţipând,

Şi se-mping şi sar râzând; 

Prin zăpadă fac mătănii

Vrând nevrând.”

( Iarna pe uliţă, de George Coşbuc)

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“Ssst!…măicuţa gerului,  

 Cu mânuţa îngheţată,   

Bate-n poarta cerului 

Şi întreabă supărată:

- Unde-s stelele de sus?  

 - Iaca nu-s!  

 Vântul rău le-a scuturat 

Şi le-mprăştie prin sat.

Uite una: s-a desprins  

Dintr-o margine de nor  

Şi coboară-ncetişor… 

- Oare-a nins?”

( Ninge, de Otilia Cazimir)

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“Cad din cer mărgăritare

Pe oraşul adormit…

Plopii, umbre solitare

În văzduhul neclintit,

Visători ca amorezii

Stau de veghe la fereastră,

Şi pe marmura zăpezii

Culcă umbra lor albastră.”

(Noapte de iarnă, de George Topârceanu)

 

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Categorii: Albume